Oktober 2011
Unsere MiniCruise von Amsterdam nach Newcastle oder auch, die Höllenfahrt der "Princess Seaways"
Ziehen wir das Fazit mal ausnahmsweise nach vorne: Es haben alle wieder festen Boden unter den Füßen, und danke an die Pharmaindustrie für die meist hilfreichen Medikamente gegen Seekrankheit.
Am Donnerstagmorgen um 5:00 Uhr ging es von Hamburg mit dem Bus los in Richtung Amsterdam! Die Busfahrt war sehr ruhig, was wohl an der Tageszeit lag. Aber die ersten Gerüchte bezüglich des Unwetters, was auf See auf uns zukommen sollte, machten dann doch den ein oder anderen wach und vor allem unruhig.
Nach einigen, wir nennen Sie mal Kaffeepausen, hatten wir dann gegen Mittag Amsterdam erreicht. Als Einstimmung auf das große Schiff sind wir dann mit einem kleinen durch die Grachten gefahren und haben uns die vielen schönen Ecken der Stadt angeschaut! Zum Schluss gab es dann noch Pommes rot-weiß oder wer mochte, Bratwurst aus dem Automaten.
Nun ab nach IJmuiden, dort wartete schon unser Schiff „Princess Seaways“ auf uns. Eigentlich nur noch einchecken und dann kann es losgehen. Das ist manchmal leichter gesagt, als getan! Denn mit einem seit einer Woche abgelaufenen Personalausweis wird man nicht auf das Schiff gelassen und muss die Heimreise antreten. Also waren wir nun einer weniger! Jetzt konnte es nun also losgehen! Aber mit dem Betreten des Schiffes, welches jetzt schon schwankte, waren die nächsten Ausfälle vorprogrammiert. Einen Seemann haut so schnell nichts um, aber das sind wir leider alle nicht! So blieb nun zum Abendessen der nächste Platz frei, und nach dem Abendessen verabschiedeten sich auch schon die nächsten kreidebleich in ihre Kabine!
Die Nacht bei Windstärke 9-10 wird dem ein oder anderen sicher lange in Erinnerung bleiben. Dem einen negativ, aber dem anderen sicher auch positiv. Denn auf der Tanzfläche lässt es sich doch viel besser tanzen, wenn das Schiff im Takt mit schunkelt!
Mit 4 Stunden Verspätung (Danke nochmal an das Wetter) hatten wir dann endlich englischen Boden unter den Füssen. Nun hieß es schnell in den Bus, ab nach Newcastle und im Schnelldurchlauf die Stadt besichtigen. Ein bisschen Zeit blieb dann auch noch für eine kleine Shopping-Tour, aber dann wartete auch schon wieder das Schiff auf uns.
Die Rückfahrt war etwas entspannter angekündigt und so war sie dann auch. Einige, die den ersten Abend nicht miterleben konnten, waren dann am zweiten Abend wieder fit für ein Gläschen Wein und ließen dann auch mal das Tanzbein schwingen.
Am Samstagmorgen um 09:00 Uhr waren wir dann wieder in Amsterdam angekommen und traten dann nur noch die Heimreise nach Hamburg an.
Dieses Jahr hatte sich die Mehrheit für diese Reise mit dem Schiff entschieden, und einige davon bereuen es sicherlich im Nachhinein ihr Kreuzchen dort gesetzt zu haben und nicht beim Stallknecht-Diplom an der Nordsee. Es war trotz allem sehr schön! Nächstes Jahr probieren wir dann mal ein anderes Verkehrsmittel aus.
JUNI 2011
„Habt Ihr den Willen zum Grillen“,
Nach dem tollen ersten Halbjahr ist es nun an der Zeit, dass sich die neuen Gesichter und die Alteingesessenen kennenlernen. Frei nach dem Motto „Habt Ihr den Willen zum Grillen“, werden wir Mitte Juni mit unserem Mitarbeitern den Sommer bei viel Fleisch auf dem Grill und hoffentlich guten Wetter einklingen lassen.
JUNI 2010
Junges Unternehmen mit einer alten Tradition!
Die Firmenreise mit unseren Mitarbeitern nach Südschweden!
Es ist Juni 2010 und man nehme einen Bus voller liebenswerter Menschen, schicke ihn nach Schweden und fertig ist eine tolle Reise.
Am ersten Tag führte uns die Fähre von Puttgarden nach Rødby über Helsingör nach Helsingborg. Mit dem Bus ging es dann weiter durch die schöne Landschaft von Südschweden bis wir am späten Nachmittag das Hotel in Ängelholm erreichten. Der Abend klang mit einem gemütlichen Abendessen und einem gemeinsamen Umtrunk aus. Am nächsten Morgen ging es nach Helsingborg. Nach einer Stadtbesichtigung, ließen wir uns zum gemeinsamen Public Viewing in einem urigen Pub nieder. Leider hat es der Deutschen Nationalmannschaft nicht geholfen, dass wir alle in schwarz-rot-gold verkleidet waren. Trotz der Niederlage fuhren wir gut gelaunt weiter nach Växjo. Nach dem Dinner wurde dann die Gegend erkundet. Wir wissen nun was „Natur pur“ heißt. Unzählige Mücken machten uns den Weg zum ersehnten Gewässer schwer, aber auch die Angst, was sich hinter dem nächsten Baum wohl verstecken könnte, war Wegbegleiter für die Frauen.
Am 3. Tag wurde es dann spannend, einmal vor Elchen stehen…welch ein Erlebnis. Für die Frauen wurde es danach noch erlebnisreicher. In Kosta hieß es dann shoppen bis das Portemonnaie brennt. Neben einer Glasmanufaktur mit Shop gab es ein Outletcenter. Zum Füße hochlegen fuhren wir dann in unser Hotel nach Malmö mitten ins Zentrum. Unsere vollen Taschen sollten allerdings nicht lange voll bleiben, irgendjemand wartete nur darauf in der Nacht unseren Bus aufzubrechen. Aber auch das nahmen wir mit Humor. Bevor wir am Sonntag die Heimreise über die Öresundbrücke antraten, führte uns unsere Stadtführerin Mia durch das schöne Malmö.
Unser Fazit: Wir kommen wieder!